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	<title>Trossingen Aktuelles</title>
	<description>Die Stadt Trossingen führt ein Wappen gemäß nachstehender Beschreibung: In Gold (Gelb) ein schwarzer Adler mit goldenem (gelbem) Brustschild, darin drei schwarze Hirschstangen übereinander. Der Adler stammt eigentlich aus dem Wappen des Weilers Thalhausen der ursprünglich zur freien Reichsstadt Rottweil gehörte, später von Trossingen übernommen wurde dann aber abgegangen ist. Die drei Hirschstangen dokumentieren die Zugehörigkeit des Kernortes zu Württemberg.</description>

	<link>http://www.trossingen.de/</link>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:14:37 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>

	
		
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				<title>Kindergartenplatz 2010/2011</title>
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				<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;]]></description>

				
<category></category>
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				<title>Bericht von der letzten Gemeinderatssitzung</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=73d3ba7-5450-1d56-2f2c-2b207a8001dca</link>

				<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;
Am vergangenen Montag, 22. Februar 2010, fand im Rathaus eine Sitzung des Trossinger Gemeinderates statt. Hierbei wurden folgende Tagesordnungspunkte beraten:
&nbsp;
&nbsp;
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einbringung Haushaltsplan 2010
&nbsp;
B&uuml;rgermeister Dr. Clemens Maier und Stadtk&auml;mmerer Erwin Link erl&auml;uterten nochmals die durch die Umstellung auf das neue Haushalts- und Kassenwesen bedingten Verz&ouml;gerungen bei der Aufstellung und Einbringung des Haushaltsplanes 2010. In der kommenden Woche soll eine Sitzung der Haushaltsstrukturkommission stattfinden, in der zumindest die Eckpunkte des diesj&auml;hrigen Haushaltsplanes vorberaten werden sollen. Mit der endg&uuml;ltigen Einbringung des Haushaltsplanes kann dann ich vier bis sechs Wochen gerechnet werden. Die Gemeinder&auml;te nahmen diese Informationen zur Kenntnis.
&nbsp;
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Realschule, Fassadensanierung &ndash; Vergabe von Bauleistungen
&nbsp;
F&uuml;r die Konjunkturpaket-II-Ma&szlig;nahme Fassadensanierung Realschule wurden die Gewerke Metallbau und Zimmerarbeiten &ouml;ffentlich ausgeschrieben. Der Gemeinderat beschloss nun, die Metall- und Verglasungsarbeiten an den g&uuml;nstigsten Bieter, die Firma W&ouml;lz aus Gundelfingen mit einem Angebotspreis von 574.041,72 Euro zu vergeben. Die Fassadenbekleidungs- und Zimmerarbeiten wurden ebenfalls an den g&uuml;nstigsten Bieter, die Firma Haselmeier aus Irndorf mit einem Angebotspreis von 106.064,02 Euro vergeben.
&nbsp;
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sanierung Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus
&nbsp;
Der von der Stadt beauftragte Architekt Thomas Klotz pr&auml;sentierte dem Gemeinderat die Entwurfsplanung f&uuml;r die Sanierung des Konzerthauses. Mit einem Aufwand von 2,1 Mio. Euro k&ouml;nnte demnach die &bdquo;gute Stube&ldquo; der Stadt wirklich nachhaltig saniert werden. In einem ersten Bauabschnitt in diesem Jahr soll aber nun der Sanierungsaufwand den Betrag in H&ouml;he von 1,2 Mio. Euro nicht &uuml;berschreiten. Zusammen mit dem Planer war es Aufgabe des Gremiums, die dringendsten Sanierungspunkte f&uuml;r dieses Jahr festzulegen. So beschloss der Gemeinderat, im Jahr 2010 einen betr&auml;chtlichen Teil der Fenster auszuwechseln, die WC-Anlage zu erneuern, die Garderobenhalle umzubauen und die Bewirtungssituation zu verbessern, das Saaldach zu sanieren sowie die Au&szlig;enw&auml;nde im Bereich des Gro&szlig;en Saales neu zu verkleiden. In dem genannten Sanierungsbetrag sind auch einige Verbesserungen im technischen Bereich enthalten. Nicht enthalten ist die Sanierung im Bereich des Haupteingangs. Da dieser Sanierungspunkt den Gemeinder&auml;ten aber sehr wichtig war, wurde festgelegt, dass im Falle g&uuml;nstiger Ausschreibungsergebnisse eben auch noch der Haupteingang saniert wird.
&nbsp;
4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes Albblick
&nbsp;
Dem Gemeinderat lagen zwei Befreiungsantr&auml;ge aus dem Bebauungsplangebiet Albblick auf dem Tisch. Beim einen Antrag ging es um die nachtr&auml;gliche Genehmigung eines Schuppens, der in der nicht &uuml;berbaubaren Grundst&uuml;cksfl&auml;che erstellt wurde. Im anderen Fall wurde eine Steinmauer in einer H&ouml;he von 1,50 m im Vorgarten errichtet. Nach den &ouml;rtlichen Bauvorschriften d&uuml;rfen im Bebauungsplangebiet Albblick Einfriedungen zu &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen 1 m nicht &uuml;berschreiten. In beiden F&auml;llen stimmte der Gemeinderat einer Befreiung zu. Die Gemeinder&auml;te kritisierten aber auch in diesem Zusammenhang, dass die Befreiungsantr&auml;ge erst im Nachhinein gestellt wurden.
&nbsp;
5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Befreiung vom Bebauungsplan &bdquo;G&ouml;lten II&ldquo; &ndash; &Auml;nderung eines Teilbereichs &nbsp;&nbsp;&nbsp; Schlehdornweg 12
&nbsp;
Bei diesem weiteren Befreiungsfall ging es darum, dass der Bauherr die vorgeschriebene Traufh&ouml;he um 0,08 m &uuml;berschreiten m&ouml;chte. Au&szlig;erdem befinden sich Teile der geplanten Garage und des Abstellraumes und Teile eines Zimmers mit Balkon im Dachgeschoss au&szlig;erhalb der bebaubaren Grundst&uuml;cksfl&auml;che. Die Verwaltung schlug dem Gremium vor, beiden Befreiungsw&uuml;nschen nachzukommen, da die Traufh&ouml;he nur unwesentlich &uuml;berschritten w&uuml;rde und da aufgrund der verwinkelten Geometrie des Baugrundst&uuml;ckes die &Uuml;berschreitung der Baugrenzen durchaus nachvollziehbar sei. Der Gemeinderat schloss sich diesem Vorschlag an und stimmte den Befreiungsantr&auml;gen zu.
&nbsp;
6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erschlie&szlig;ungsbeitrag Wielandstra&szlig;e
&nbsp;
Die Erschlie&szlig;ungsarbeiten im Bereich der Wielandstra&szlig;e zwischen der Litschlesstra&szlig;e und der Hermann-Hesse-Stra&szlig;e wurden abgeschlossen und in der Zwischenzeit auch abgerechnet. Die Verwaltung hat einen Herstellungsaufwand in H&ouml;he von 137.795,81 Euro ermittelt. Der Gemeinderat beschloss nun, dass dieser Aufwand nach Abzug des st&auml;dtischen Anteils in H&ouml;he von 5% auf die erschlossenen Grundst&uuml;cke verteilt wird.
&nbsp;
7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erschlie&szlig;ungsbeitrag Weidenstra&szlig;e
&nbsp;
Auch im Bereich der Weidenstra&szlig;e zwischen der Litschlesstra&szlig;e und dem s&uuml;dlichen Geltungsbereich des Bebauungsplanes Albblick konnten die Erschlie&szlig;ungsarbeiten abgeschlossen und auch abgerechnet werden. Hier betrug der Herstellungsaufwand 134.322,87 Euro. Auch f&uuml;r diese Erschlie&szlig;ungseinheit beschloss der Gemeinderat, den Erschlie&szlig;ungsaufwand nach Abzug des st&auml;dtischen Anteils auf die erschlossenen Grundst&uuml;cke zu verteilen.
&nbsp;
8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Benennung Mitglieder Arbeitsgruppe Stadt / Musikhochschule
&nbsp;
Am 19.11.2009 fand eine gemeinsame Sitzung des Gemeinderates mit Vertretern der Musikhochschule statt. Hierbei wurde u.a. vorgeschlagen, eine gemeinsame Arbeitsgruppe einzurichten. Aufgabe dieses Gremiums soll es sein, die Kommunikation zwischen Stadt und Hochschule weiter zu verbessern. Der Gemeinderat benannte nun folgende Mitglieder f&uuml;r diese Arbeitsgruppe: Clemens Henn (CDU), Heinz Messner (FW), Dr. Hilmar Fleischer (FDP) und Susanne Reinhardt-Klotz (OGL).
&nbsp;&nbsp;
9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anfragen aus dem Gemeinderat
&nbsp;
Seitens des Gemeinderates wurde an die Aktion &bdquo;Wir helfen Afrika&ldquo; erinnert. Hier sollen in den n&auml;chsten Wochen weitere Aktionen folgen, damit das Spendenziel mit 8.000 Euro auch erreicht wird.
&nbsp;
Aus der Mitte des Gemeinderates wurde vorgeschlagen, den bekannten Maler Emil Kiess, der ja Trossinger Wurzeln hat, mit einer Ausstellung zu w&uuml;rdigen. Der Maler wurde k&uuml;rzlich 80 Jahre alt.
&nbsp;
Ebenfalls aus der Mitte des Gemeinderates wurde der st&auml;dtische Winterdienst kritisiert. Der B&uuml;rgermeister sagte zu, dieses Thema in der n&auml;chsten Sitzung zu beraten. Hierbei sollen die Gemeinder&auml;te dann auch die M&ouml;glichkeit haben, den Leiter des Baubetriebshofes zu befragen.
&nbsp;
Auf die Frage nach einem eventuellen Umzug des Harmonikamuseums in den Bau V erkl&auml;rte der B&uuml;rgermeister, dass hierzu noch keine beschlussreifen Vorstellungen vorliegen. Vor allem g&auml;be es noch offene Finanzierungsfragen.
&nbsp;
Es schloss sich eine nicht&ouml;ffentliche Sitzung an.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Aus dem Gemeinderat</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=67dcb5f-ed75-d0f4-e96a-e383734bf667f</link>

				<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Einladung zur n&auml;chsten Gemeinderatssitzung
&nbsp;
Die n&auml;chste Gemeinderatssitzung findet statt am
&nbsp;
Montag, 22. Februar 2010 um 17.00 Uhr
im gro&szlig;en Sitzungssaal des Rathauses.
&nbsp;
Nach der B&uuml;rgerfrageviertelstunde, in der wie immer Gelegenheit besteht, Fragen an die Verwaltung zu richten, wird folgende Tagesordnung beraten:
Einbringung Haushaltsplan 2010Die Stadt Trossingen ist eine der ersten St&auml;dte in Baden-W&uuml;rttemberg und die erste Stadt im Landkreis Tuttlingen, die das Haushalts- und Kassenwesen von der Kameralistik auf das neue Haushalts- und Kassenrecht umstellt. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase wurde der Kassenbetrieb bereits zum 01.01.2010 umgestellt. Aufgrund der neuen Materie und der damit zusammenh&auml;ngenden Neuausrichtung des Planwerkes war es allerdings nicht m&ouml;glich, die Haushaltssatzung wie vorgesehen in die Sitzung am 22.02.2010 einzubringen. Insgesamt hat sich das Projekt &quot;Umstellung auf das neue Haushalts- und Kassenrecht&quot; als sehr komplex und umfangreich herausgestellt, so dass noch nicht genau gesagt werden kann, wann die Einbringung des Haushaltsplans in den Gemeinderat erfolgen kann. Dennoch wird die Verwaltung Sparvorschl&auml;ge im Vorfeld auf die Haushaltsplanberatungen einbringen, die bereits jetzt durch die Haushaltsstrukturkommission beraten werden k&ouml;nnen. Dies wird in den kommenden Wochen geschehen. Dadurch sollen die kommenden Haushaltsplanberatungen vorweggenommen und vereinfacht werden.
&nbsp;
Realschule, Fassadensanierung - Vergabe von BauleistungenF&uuml;r die im Zuge des Konjunkturpakets II durchgef&uuml;hrte Ma&szlig;nahme &quot;Fassadensanierung Realschule&quot; wurden die Gewerke Metallbau und Zimmerarbeiten &ouml;ffentlich ausgeschrieben. Der Gemeinderat hat nun &uuml;ber die Vergabe zu entscheiden.
&nbsp;
Sanierung Dr.-Ernst-Hohner-KonzerthausIm Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms in der St&auml;dtebauf&ouml;rderung 2009 wurde f&uuml;r die Sanierung des Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthauses insgesamt ein F&ouml;rderbetrag in H&ouml;he von 600.000 &euro; bewilligt. Dabei wurde von einem Sanierungsaufwand in H&ouml;he von 1,2 Mio. &euro; als 1. Bauabschnitt ausgegangen. Der entsprechende Satzungsbeschluss f&uuml;r die Einbeziehung des Konzerthauses in das Sanierungsgebiet Hauptstra&szlig;e wurde in der Sitzung am 20. April 2009 gefasst. Inzwischen hat Herr Architekt Klotz eine umfassende Entwurfsplanung f&uuml;r die Sanierung des Konzerthauses erarbeitet. Diese soll in der Sitzung am 22.02.2010 dem Gemeinderat vorgestellt werden, damit die weiteren Planungen in die Wege geleitet k&ouml;nnen.
&nbsp;
Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes &quot;Albblick&quot;Im Bereich des Bebauungsplans Albblick ist es den Bauherren ein Anliegen, auf ihren relativ klein bemessenen Grundst&uuml;cken Schuppen errichten zu k&ouml;nnen, die als Abstellraum dienen. Da die Baufenster recht klein gehalten sind, ist es erforderlich, eine entsprechende Befreiung zu erteilen, wenn dies geschehen soll. Ebenso wurde im Bebauungsplan vorgegeben, dass Einfriedungen zu &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen die H&ouml;he von einem Meter nicht &uuml;berschreiten d&uuml;rfen. Ein Bauherr beantragt nun die Befreiung von dieser Vorschrift f&uuml;r eine Mauer&nbsp; mit 1,5 m H&ouml;he, die sich in die Umgebung einf&uuml;gt. Der Gemeinderat hat &uuml;ber diese Befreiungen zu entscheiden.
&nbsp;
Befreiungen vom Bebauungsplan &quot;G&ouml;lten II&quot;- &Auml;nderung eines TeilbereichsSchlehdornweg 12Der Antragsteller beabsichtigt, ein Einfamilienhaus mit Doppelgarage und Abstellraum zu errichten. Das Bauvorhaben sieht eine &Uuml;berschreitung der Traufh&ouml;he um lediglich 0,08 m vor. F&uuml;r die Errichtung der Doppelgarage soll die Baugrenze &uuml;berschritten werden. Der Gemeinderat hat &uuml;ber die Befreiungen zu entscheiden.
&nbsp;
Erschlie&szlig;ungsbeitrag &quot;Wielandstra&szlig;e&quot;Die Erschlie&szlig;ungsarbeiten im Bereich der Wielandstra&szlig;e zwischen der Litschlesstra&szlig;e und der Hermann-Hesse-Stra&szlig;e wurden mittlerweile abgeschlossen. Der Herstellungsaufwand hat insgesamt 137.795 &euro; betragen. &Uuml;ber die Verteilung des Erschlie&szlig;ungsaufwands ist nun zu entscheiden.
&nbsp;
Erschlie&szlig;ungsbeitrag Weidenstra&szlig;eDie Erschlie&szlig;ungsarbeiten im Bereich der Weidenstra&szlig;e zwischen der Litschlesstra&szlig;e im s&uuml;dlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans &quot;Albblick&quot; sind mittlerweile abgeschlossen. Es ist ein Herstellungsaufwand von insgesamt 134.322 &euro; entstanden. Der Gemeinderat hat nun &uuml;ber die Verteilung des Herstellungsaufwands zu entscheiden.
&nbsp;
Benennung Mitglieder Arbeitsgruppe Stadt - MusikhochschuleBei der gemeinsamen Sitzung des Gemeinderats mit Vertretern der Musikhochschule am 19. November 2009 wurde der&nbsp; Wunsch ge&auml;u&szlig;ert, eine gemeinsame Arbeitsgruppe einzurichten, die als Plattform f&uuml;r Gespr&auml;che zwischen Stadt und Hochschule dienen soll. Der Gemeinderat soll nun &uuml;ber die Einrichtung dieser Arbeitsgruppe sowie die Entsendung von Mitgliedern des Gemeinderats in die Arbeitsgruppe entscheiden.
&nbsp;
&nbsp;Bekanntgaben
&nbsp;
&nbsp;Sonstiges
&nbsp;
&nbsp;
Es schlie&szlig;t sich eine nicht &ouml;ffentliche Sitzung an.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Sportlerehrung mit Party am 12.03.2010</title>
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				<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die Ehrung verdienter Sportler des Jahres 2009 findet am Freitag, 12. M&auml;rz 2010 um 19.00 Uhr im Kesselhaus statt.
127 Einzelsportler und 19 Mannschaften der Trossinger Sportvereine werden f&uuml;r ihre besonderen sportlichen Leistungen geehrt. Als Highlight wird dieses Jahr eine Mannschaft f&uuml;r ihre au&szlig;ergew&ouml;hnliche Leistung sogar mit der Verdienstplakette in Bronze ausgezeichnet. Die Ehrung wird wie in den vergangenen Jahren im Rahmen einer Party stattfinden. Die &Ouml;ffentlichkeit ist dazu herzlich eingeladen.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Rathaus wegen Personalversammlung geschlossen</title>
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				<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Am Montag, dem 22. Februar 2010, bleibt das Rathaus mit dem B&uuml;rgerb&uuml;ro nachmittags wegen einer Personalversammlung f&uuml;r den Publikumsverkehr geschlossen.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Verlegung des Wochenmarkts</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=8e8a31c-817f-29a4-76b2-cea5e80652900</link>

				<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[KW 19
Wegen des Feiertages Christi Himmelfahrt am 13.05.2010 findet der Wochenmarkt auf dem Rudolf-Maschke-Platz bereits am Mittwoch, 12.05.2010 statt.
&nbsp;
KW 20 und 22
Von Dienstag, 18.05.2010 bis Donnerstag, 27.05.2010 wird der Rudolf-Maschke-Platz f&uuml;r den traditionellen Pfingstmarkt ben&ouml;tigt. Der Wochenmarkt muss daher am 20.05.2010 und 27.05.2010 auf den Rathausvorplatz verlegt werden.
&nbsp;
KW 22
Wegen des Feiertages Fronleichnam am 03.06.2010 findet der Wochenmarkt auf dem Rudolf-Maschke-Platz bereits am Mittwoch, 02.06.2010 statt.
&nbsp;
KW 38
Am Mittwoch, 22.09.2010 beginnen die Aufbauarbeiten f&uuml;r den traditionellen Kilbemarkt auf dem Rudolf-Maschke-Platz. Der Wochenmarkt muss daher am 23.09.2010 auf den Rathausvorplatz verlegt werden.]]></description>

				
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			<item>

				<title>Bücherflohmarkt</title>
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				<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[B&uuml;cherflohmarkt am Samstag den 6. Februar von 9 - 13 Uhr in den R&auml;umen der alten B&uuml;cherei. Verkauft werden ausgesonderte B&uuml;cher zum absoluten Schn&auml;ppchenpreis von 2,50 Euro pro Meter. Der Erl&ouml;s wird f&uuml;r die Neuanschaffung neuer Medien verwendet.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Löhrschule wird Werkrealschule</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=2580637-f836-b567-2bcd-6c71fe66475a2</link>

				<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;
Am Donnerstag, 28. Januar 2010 bekam die L&ouml;hrschule vom Regierungspr&auml;sidium Freiburg nun offiziell mitgeteilt, dass ab dem kommenden Schuljahr 2010/11 die L&ouml;hrschule eine reine Werkrealschule und keine Hauptschule mehr ist. &nbsp;Werkrealschule hei&szlig;t, dass die Sch&uuml;ler ab Klasse 5 das Ziel *Mittlerer Bildungsabschluss Klasse 10* haben. Dieser Abschluss ist dem Realschulabschluss gleichwertig.
Voraussetzung, um am Ende der Klasse 9 in die Klasse 10 zu wechseln, ist ein Notenschnitt von 3,0 in den F&auml;chern Deutsch, Mathematik, Englisch und einem Wahlpflichtfach, das in Klasse 8 gew&auml;hlt wurde.&nbsp; Die Klasse 10 wird in enger Kooperation mit der Berufsschule organisiert. Die Kernf&auml;cher werden dann weiterhin an der L&ouml;hrschule, Naturwissenschaften und berufliche Kompetenzen in der Berufsschule unterrichtet.L&ouml;r]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>In Cluses &quot;Kostumzwang&quot;</title>
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				<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Partnerstadt feiert Jubil&auml;um
&nbsp;
Der Vorsitzender des Trossinger Cluses-Partnerschaftskomitees,&nbsp; Hans Tr&uuml;mper, hat seinen Mitstreitern regelrecht den Mund w&auml;sserig gemacht, als er in der j&uuml;ngsten Komiteesitzung im &bdquo;B&auml;ren&ldquo; neueste Informationen aus der franz&ouml;sischen Partnerstadt weitergab, die das gro&szlig;e Jubil&auml;um 700 Jahre Stadtrecht am 8. und 9. Mai 2010 in Cluses betreffen.
&nbsp;
Weil die Herrschaft Faucigny im Jahre 1310 die Cluser B&uuml;rger aus dem Lehensverh&auml;ltnis entlie&szlig; und ihnen mit dem Stadtrecht auch eine recht demokratische Verfassung gab, die von der Wahl eines Magistrats mit einem &bdquo;Syndikus&ldquo; an der Spitze &uuml;ber die eigene Gerichtsbarkeit bis zum Marktrecht reichte, gibt sich Cluses heute sehr geschichtsbewusst und bereitet als H&ouml;hepunkt umfangreicher Feierlichkeiten im Mai ein gro&szlig;es Fest mit &bdquo;mittelalterlichem&ldquo; Dorftreiben vor. Da wird es Musikanten und Gaukler geben, Rittersleute und Stallknechte, Burgfr&auml;ulein, Essen und Trinken auf mittelalterliche Art und vieles mehr &ndash; alles in historischen Kost&uuml;men, versteht sich.
&nbsp;
Und am Festzug, einem &bdquo;Defilee&ldquo; am 9. Mai, sollen auch die Stadtkapelle Trossingen und eine Abordnung des Partnerschafts-Komitees mit B&uuml;rgermeister Dr. Clemens Maier an der Spitze in mittelalterlichen Kost&uuml;men teilnehmen. Die Stadtkapelle wird nach dem gro&szlig;artigen Adventskonzert in Trossingen abermals mit der Harmonie Cluses ein Gemeinschaftskonzert geben.
&nbsp;
Eine Vortragsreihe zum historischen Ereignis hat bereits begonnen. Sie behandelt die Geschichte der Herrschaft Faucigny, Einzelheiten der 74 Artikel umfassenden Stadtrechts-Charta, die im Mai symbolisch neu unterzeichnet werden soll, das Klosterleben in der Grafschaft und die mittelalterliche Burgen-Architektur, die in einem Durchgangsland wie dem Arvetal mit einer der wichtigsten Handelsstra&szlig;en durch die Alpen besondere Bedeutung besa&szlig;.
&nbsp;
Hans Tr&uuml;mper erw&auml;hnte auch eine bedeutsame Parallele zu Trossingen: Bis zur franz&ouml;sischen Revolution war in Cluses der Montag ein Markttag und der wichtigste Markt fand am Pfingstmontag statt, wobei jeweils der Magistrat gew&auml;hlt wurde.
&nbsp;
Das Partnerschaftskomitee ging in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch auch die anstehenden Partnerschaftsbegegnungen in beiden St&auml;dten durch, die als n&auml;chstes die Skisportler und die Fu&szlig;balljugend betreffen, im Sommer dann Handballer, Wanderfreunde und Rotes Kreuz. Daneben wird es gegenseitige Sch&uuml;leraustausche geben, wobei der Kontakt der Realschule zu einer Partnerschule in der Cluser Nachbarstadt Marignier ein neues Element darstellt. Ein weiteres neues Element zeichnet sich ab: Die Trossinger Patenkompanie der deutsch-franz&ouml;sischen Brigade in Donaueschingen soll mit Cluses eine weitere Partnerstadt erhalten.]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
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				<title>Stadt Trossingen mit Donaubergland GmbH auf der CMT in Stuttgart</title>
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				<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Wirtschaftsminister Pfister besucht Messestand der Donaubergland GmbH
&nbsp;
Die Donaubergland GmbH stellt sich auf Europas gr&ouml;&szlig;ter Publikumsmesse f&uuml;r Freizeit und Touristik vor, dabei pr&auml;sentierte sich auch die Stadt Trossingen, Mitgesellschafter der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH, am Stand. Wirtschaftsf&ouml;rderin Sonja Merkle bewarb die Vorz&uuml;ge von Trossingen, von der Troase &uuml;ber die verschiedenen Museen bis hin zu Wanderwegen in Trossingen, die zweifellos an diesem Tag sehr gefragt waren.
Aus Trossingen und Umgebung werden w&auml;hrend der Messe zwei Wanderwege vermarktet, n&auml;mlich die Familiengerechte Wanderung am Gauger mit 5 km L&auml;nge und eine Wandertour von Trossingen &uuml;ber Gunningen nach Spaichingen. Die Wanderwege wurden vom schw&auml;bischen Albverein, Ortsgruppe Trossingen, konzipiert.
Wie in den Jahren zuvor hatte die Donaubergland GmbH wieder verschiedene Postkarten mit originellen Motiven und Spr&uuml;chen dabei, um f&uuml;r Interesse am Messestand zu sorgen. Die neuen Motive bewunderte auch Wirtschaftsminister Ernst Pfister, der es sich nicht nehmen lie&szlig;, am Stand seiner Heimatregion vorbeizuschauen. Er war sehr erfreut, dass sich die Stadt Trossingen auf der Messe vorstellte und erkundigte sich auch nach den neuen Angeboten der Region. Walter Knittel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Donaubergland GmbH, wies auf den l&auml;ngsten zertifizierten Rundwanderweg in Baden-W&uuml;rttemberg hin, der auch fast jedem Besucher des Standes pr&auml;sentiert werden konnte, denn die Nachfrage nach Wanderrouten, Wanderkarten oder Empfehlungen war sehr gro&szlig;.]]></description>

				
<category></category><enclosure url="http://www.trossingen.de/mcms.php?_oid=3195e5a-a8b8-611e-4dbf-a5e783d2cb28b&amp;_view=image&amp;maxWidthID=120" length="226209" type="image/pjpeg" ></enclosure>
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				<title>Arbeitskreis Familienfreundliches Trossingen weckt  Leselust der Kinder</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=70cf9e5-e074-e48f-6d91-f8af7483ddc8c</link>

				<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Am 1. Februar startet der Arbeitskreis &bdquo;Familienfreundliches Trossingen&ldquo; in Zusammenarbeit mit der Stadtb&uuml;cherei Trossingen mit den &bdquo;Lesenachmittagen in der Stadtb&uuml;cherei&ldquo;. Das Vorleseteam um den Motor des Arbeitskreises &bdquo;Familienfreundliches Trossingen&ldquo;, Heinz Reichle hat es sich zum Ziel gesetzt, die Leselust der Trossinger Kinder zu wecken und zu f&ouml;rdern.
&nbsp;
&bdquo;Lesen k&ouml;nnen ist eine der wichtigsten oder gar die wichtigste Kulturtechnik &uuml;berhaupt, denn um schreiben zu k&ouml;nnen, muss man lesen k&ouml;nnen, und zwar Buchstaben und Zeichen; um rechnen zu k&ouml;nnen, muss man auch lesen k&ouml;nnen, n&auml;mlich Texte, Anweisungen, Formen&ldquo; betont Heinz Reichle. &bdquo;Durch Lesen erschlie&szlig;e ich mir die Welt&ldquo;, sagt der langj&auml;hrige Grundschulleiter der Friedensschule &bdquo;ich&nbsp; entwickle und f&ouml;rdere mein emotionales Leben/Erleben, denn bei Geschichten wird die Vorstellung angesprochen und die Fantasie entwickelt sich ganz im Gegensatz zum Fernsehen, Filme sehen, Musik h&ouml;ren &ndash; das berieselt, es ist alles geboten, die Vorstellungskraft ist nicht gefragt&ldquo;.
&nbsp;
Lesen sei heute besonders wichtig durch die gro&szlig;e Konkurrenz von Fernsehen, Computer und mehr und &bdquo;Lesen f&ouml;rdert die Ruhe, schult die Konzentration und baut Stress ab&ldquo;. Ersch&uuml;tternd sei die PISA-Studie: &bdquo;Kinder und Jugendliche lesen zu wenig, 20 Prozent der 15-j&auml;hrigen k&ouml;nnen h&ouml;chstens auf Grundschulniveau lesen und haben dann erhebliche Probleme beim Eintritt ins Berufsleben&ldquo;, betont Heinz Reichle und &bdquo;in internationalen Lesetests landeten deutsche Sch&uuml;ler von 31 Pl&auml;tzen auf dem 27. Platz; 42 Prozent der 15-j&auml;hrigen geben an, dass sie zu Hause nicht freiwillig lesen&ldquo;.
&nbsp;
Mit dem neuen Angebot der Lesenachmittage f&uuml;r Sch&uuml;ler aller drei Grundschulen sowie die entsprechende Altersgruppe der Solwegschule will man nun in Trossingen den erschreckenden Zahlen der PISA-Studie entgegen zu wirken, denn &bdquo;Lesen ist mehr als das blo&szlig;e Erlernen von W&ouml;rtern, es ist die Grundlage des Lernens und verschafft Zugang zu Wissen, Bildung und Kultur und Lesen macht Spa&szlig;&ldquo;, sagt Heinz Reichle.
&nbsp;
Bereits in der Grundschule m&uuml;sse der Grund gelegt werden zur Lesefertigkeit, aber auch zur Lust am Lesen &bdquo;das ist wichtig f&uuml;r das sp&auml;tere Leben&ldquo;. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nne man nicht alle gew&uuml;nschten B&uuml;cher selbst kaufen, eine wichtige Einrichtung sei deshalb die B&uuml;cherei, deshalb sei auch die Leiterin der Stadtb&uuml;cherei, Ingrid Bauser bereits vor anderthalb Jahren begeistert gewesen von der Idee der Lesenachmittage. Zuvor im Februar 2008 hatte Heinz Reichle seine Vorstellungen, die zur&uuml;ckgreifen bis ins Jahr 2006, als in der &bdquo;Zukunftswerkstatt Familien in Trossingen 2020&ldquo; (in Zusammenarbeit mit der Familienforschung Baden-W&uuml;rttemberg und dem Kommunalverband f&uuml;r Jugend und Soziales Baden-W&uuml;rttemberg) in vier Arbeitsgruppen Empfehlungen f&uuml;r ein Kinder-, jugend- und familienfreundliches Trossingen erarbeitet wurden, anhand eines Arbeitspapieres vorgebracht. Nachdem sich Mitte 2008 sowohl B&uuml;rgermeister und Gemeinderat f&uuml;r den Vorschlag &bdquo;Lesenachmittag&ldquo; begeistern konnten, ging es dann ein Jahr sp&auml;ter in die Detailplanung mit dIngrid Bauser von der Stadtb&uuml;cherei. Neben Heinz Reichle selbst konnten Ottmar H&ouml;lsch, Barbara Breithack, Ingrid Lindmeyer, Rosemarie Eix, Ingrid Stefanac und Claudia H&uuml;sch als k&uuml;nftige Vorleser/innen gewonnen werden.
&nbsp;
Allen Mitstreitern der k&uuml;nftigen Lesenachmittage ist es wichtig, die Lust der Kinder am Lesen zu wecken, denn &bdquo;Lesen ist f&uuml;r fast alle F&auml;cher die Basis des Lernens, au&szlig;erdem f&ouml;rdert, fordert und trainiert es das Denken&ldquo;, betont Heiz Reichle und &bdquo;Lesen aktiviert beide Gehirnh&auml;lften, das bedeutet: Geist und Gef&uuml;hl werden angeregt&ldquo;.
&nbsp;
Statistisch erwiesen sei,&nbsp; dass M&auml;dchen besser lesen als Jungen, da sie mehr lesen. Das &bdquo;Vorlesen&ldquo; weckt das Interesse am eigenen Lesen, denn Vorlesen ist Lesen mit anderen Augen&ldquo;, erkl&auml;rt Reichle mit Blick auf verschiedene Personen und Stimmen, die Vorleseart und die verschiedenen St&uuml;cke. Bei den Lesenachmittage in der Stadtb&uuml;cherei d&uuml;rfen die Kinder in der ersten halben Stunde&nbsp; ungest&ouml;rt schn&uuml;ffeln, suchen und selber lesen, dann ist Vorlesezeit mit M&auml;rchen, Fantasy-Geschichte usw.
&nbsp;
Die Lesenachmittag finden jeden ersten Montag des Monats von 15 bis 16 Uhr in der neuen Stadtb&uuml;cherei in der Hohnerstra&szlig;e 4 (Bau V) statt, erstmals am Montag, 1. Februar 2001. Die weiteren Termine sind am 1. M&auml;rz, 12. April (2. Montag!); 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli. Nach den Sommerferien geht es weiter am 4. Oktober, 8. November (2. Montag!) und am 6. Dezember 2010.
&nbsp;
In der Woche ab 12. Januar 2010 werden in den Trossingen Grundschulen und der Solwegschule Infobl&auml;tter f&uuml;r die Eltern verteilt.
&nbsp;
Bildtext: Ab 1. Februar finden unter der Leitung von Heinz Reichle (sitzend) vom Arbeitskreis Familienfreundliches Trossingen&nbsp; und Ingrid Bauser (stehend), Leiterin der Stadtb&uuml;cherei, jeden ersten Montag im Monat &bdquo;Lesenachmittage&ldquo; in der Stadtb&uuml;cherei statt.
(Ingrid Kohler)&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Arbeitskreis &quot;Familienfreundliches Trossingen&quot; weckt Leselust der Kinder</title>
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				<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;
Am 1. Februar startet der Arbeitskreis &bdquo;Familienfreundliches Trossingen&ldquo; in Zusammenarbeit mit der Stadtb&uuml;cherei Trossingen mit den &bdquo;Lesenachmittagen in der Stadtb&uuml;cherei&ldquo;. Das Vorleseteam um den Motor des Arbeitskreises &bdquo;Familienfreundliches Trossingen&ldquo;, Heinz Reichle hat es sich zum Ziel gesetzt, die Leselust der Trossinger Kinder zu wecken und zu f&ouml;rdern.
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&bdquo;Lesen k&ouml;nnen ist eine der wichtigsten oder gar die wichtigste Kulturtechnik &uuml;berhaupt, denn um schreiben zu k&ouml;nnen, muss man lesen k&ouml;nnen, und zwar Buchstaben und Zeichen; um rechnen zu k&ouml;nnen, muss man auch lesen k&ouml;nnen, n&auml;mlich Texte, Anweisungen, Formen&ldquo; betont Heinz Reichle. &bdquo;Durch Lesen erschlie&szlig;e ich mir die Welt&ldquo;, sagt der langj&auml;hrige Grundschulleiter der Friedensschule &bdquo;ich&nbsp; entwickle und f&ouml;rdere mein emotionales Leben/Erleben, denn bei Geschichten wird die Vorstellung angesprochen und die Fantasie entwickelt sich ganz im Gegensatz zum Fernsehen, Filme sehen, Musik h&ouml;ren &ndash; das berieselt, es ist alles geboten, die Vorstellungskraft ist nicht gefragt&ldquo;.
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Lesen sei heute besonders wichtig durch die gro&szlig;e Konkurrenz von Fernsehen, Computer und mehr und &bdquo;Lesen f&ouml;rdert die Ruhe, schult die Konzentration und baut Stress ab&ldquo;. Ersch&uuml;tternd sei die PISA-Studie: &bdquo;Kinder und Jugendliche lesen zu wenig, 20 Prozent der 15-j&auml;hrigen k&ouml;nnen h&ouml;chstens auf Grundschulniveau lesen und haben dann erhebliche Probleme beim Eintritt ins Berufsleben&ldquo;, betont Heinz Reichle und &bdquo;in internationalen Lesetests landeten deutsche Sch&uuml;ler von 31 Pl&auml;tzen auf dem 27. Platz; 42 Prozent der 15-j&auml;hrigen geben an, dass sie zu Hause nicht freiwillig lesen&ldquo;.
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Mit dem neuen Angebot der Lesenachmittage f&uuml;r Sch&uuml;ler aller drei Grundschulen sowie die entsprechende Altersgruppe der Solwegschule will man nun in Trossingen den erschreckenden Zahlen der PISA-Studie entgegen zu wirken, denn &bdquo;Lesen ist mehr als das blo&szlig;e Erlernen von W&ouml;rtern, es ist die Grundlage des Lernens und verschafft Zugang zu Wissen, Bildung und Kultur und Lesen macht Spa&szlig;&ldquo;, sagt Heinz Reichle.
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Bereits in der Grundschule m&uuml;sse der Grund gelegt werden zur Lesefertigkeit, aber auch zur Lust am Lesen &bdquo;das ist wichtig f&uuml;r das sp&auml;tere Leben&ldquo;. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nne man nicht alle gew&uuml;nschten B&uuml;cher selbst kaufen, eine wichtige Einrichtung sei deshalb die B&uuml;cherei, deshalb sei auch die Leiterin der Stadtb&uuml;cherei, Ingrid Bauser bereits vor anderthalb Jahren begeistert gewesen von der Idee der Lesenachmittage. Zuvor im Februar 2008 hatte Heinz Reichle seine Vorstellungen, die zur&uuml;ckgreifen bis ins Jahr 2006, als in der &bdquo;Zukunftswerkstatt Familien in Trossingen 2020&ldquo; (in Zusammenarbeit mit der Familienforschung Baden-W&uuml;rttemberg und dem Kommunalverband f&uuml;r Jugend und Soziales Baden-W&uuml;rttemberg) in vier Arbeitsgruppen Empfehlungen f&uuml;r ein Kinder-, jugend- und familienfreundliches Trossingen erarbeitet wurden, anhand eines Arbeitspapieres vorgebracht. Nachdem sich Mitte 2008 sowohl B&uuml;rgermeister und Gemeinderat f&uuml;r den Vorschlag &bdquo;Lesenachmittag&ldquo; begeistern konnten, ging es dann ein Jahr sp&auml;ter in die Detailplanung mit dIngrid Bauser von der Stadtb&uuml;cherei. Neben Heinz Reichle selbst konnten Ottmar H&ouml;lsch, Barbara Breithack, Ingrid Lindmeyer, Rosemarie Eix, Ingrid Stefanac und Claudia H&uuml;sch als k&uuml;nftige Vorleser/innen gewonnen werden.
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Allen Mitstreitern der k&uuml;nftigen Lesenachmittage ist es wichtig, die Lust der Kinder am Lesen zu wecken, denn &bdquo;Lesen ist f&uuml;r fast alle F&auml;cher die Basis des Lernens, au&szlig;erdem f&ouml;rdert, fordert und trainiert es das Denken&ldquo;, betont Heiz Reichle und &bdquo;Lesen aktiviert beide Gehirnh&auml;lften, das bedeutet: Geist und Gef&uuml;hl werden angeregt&ldquo;.
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Statistisch erwiesen sei,&nbsp; dass M&auml;dchen besser lesen als Jungen, da sie mehr lesen. Das &bdquo;Vorlesen&ldquo; weckt das Interesse am eigenen Lesen, denn Vorlesen ist Lesen mit anderen Augen&ldquo;, erkl&auml;rt Reichle mit Blick auf verschiedene Personen und Stimmen, die Vorleseart und die verschiedenen St&uuml;cke. Bei den Lesenachmittage in der Stadtb&uuml;cherei d&uuml;rfen die Kinder in der ersten halben Stunde&nbsp; ungest&ouml;rt schn&uuml;ffeln, suchen und selber lesen, dann ist Vorlesezeit mit M&auml;rchen, Fantasy-Geschichte usw.
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Die Lesenachmittag finden jeden ersten Montag des Monats von 15 bis 16 Uhr in der neuen Stadtb&uuml;cherei in der Hohnerstra&szlig;e 4 (Bau V) statt, erstmals am Montag, 1. Februar 2001. Die weiteren Termine sind am 1. M&auml;rz, 12. April (2. Montag!); 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli. Nach den Sommerferien geht es weiter am 4. Oktober, 8. November (2. Montag!) und am 6. Dezember 2010.
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In der Woche ab 12. Januar 2010 werden in den Trossingen Grundschulen und der Solwegschule Infobl&auml;tter f&uuml;r die Eltern verteilt.
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Bildtext: Ab 1. Februar finden unter der Leitung von Heinz Reichle (sitzend) vom Arbeitskreis Familienfreundliches Trossingen&nbsp; und Ingrid Bauser (stehend), Leiterin der Stadtb&uuml;cherei, jeden ersten Montag im Monat &bdquo;Lesenachmittage&ldquo; in der Stadtb&uuml;cherei statt.
(Ingrid Kohler)]]></description>

				
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				<title>Bevölkerungsfortschreibung zum 30.06.2009</title>
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				<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die fortgeschriebene Bev&ouml;lkerungszahl der Stadt Trossingen bel&auml;uft sich gem&auml;&szlig; &sect;5 der Bekanntmachung der Neufassung des Gesetzes &uuml;ber die Statistik der Bev&ouml;lkerungsbewegung und die Fortschreibung des Bev&ouml;lkerungsstandes vom 14. M&auml;rz 1980 (BGBI. I, S.308) zum
&nbsp;
&nbsp;
30. Juni 2009 auf:&nbsp; 15.236 Personen (31.03.09: 15.132)
Davon m&auml;nnlich:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7.418 Personen (31.03.09: 7.382)
weiblich:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7.818 Personen (31.03.09: 7.750)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>

				
<category></category>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Bürgersprechstunde beim Bürgermeister</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=29b9456-ba5d-017d-18f4-004004278088e</link>

				<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die n&auml;chste B&uuml;rgersprechstunde bei Herrn B&uuml;rgermeister Dr. Maier findet statt am
&nbsp;
Donnerstag, 04. M&auml;rz 2010,
in der Zeit von 15 - 18 Uhr.
&nbsp;
Da eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich ist, k&ouml;nnen evtl. Wartezeiten entstehen. Sollte dies der Fall sein, bitten wir um Verst&auml;ndnis. F&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, welche die Sprechstunde nicht wahrnehmen k&ouml;nnen, gibt es auch die M&ouml;glichkeit, das Anliegen an einem anderen Termin vorzutragen. Diese Termine k&ouml;nnen mit Frau Sauter unter der Tel.-Nr. 25-101 abgesprochen werden.]]></description>

				
<category></category><enclosure url="http://www.trossingen.de/mcms.php?_oid=aebc539-72b0-a4a1-7c57-a7e8a536f8c8d&amp;_view=image&amp;maxWidthID=120" length="277378" type="image/pjpeg" ></enclosure>
			</item>

			
		
			<item>

				<title>Hunde anleinen vermeidet Konflikte</title>
				<link>http://www.trossingen.de/mcms.php?last_page=ab2b73d-0e3d-6975-3d93-5965335b1e35d&amp;_oid=0cc2ab0-0254-15b6-5e4b-7efb070611f3d</link>

				<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Immer wieder gehen bei der Stadtverwaltung Trossingen Beschwerden &uuml;ber Bel&auml;stigungen und Gef&auml;hrdungen durch Hunde ein.
Die Stadtverwaltung ruft daher die &quot;Polizeiliche Umweltschutzverordnung&quot; in Erinnerung, in der die wichtigsten Regeln f&uuml;r den Umgang und die Haltung von Hunden festgelegt sind. Danach d&uuml;rfen Hunde nicht ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, frei umherlaufen. In den st&auml;dtischen Gr&uuml;n- und Erholungsanlagen und speziell im Naherholungsgebiet &quot;Gauger&quot; ist es untersagt, Hunde ohne Leine laufen zu lassen. Einen generellen Leinenzwang gibt es in Trossingen zwar nicht, frei laufende Hunde d&uuml;rfen aber weder Menschen, Tiere oder Sachen gef&auml;hrden und m&uuml;ssen daher beaufsichtigt werden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Hunden ist unerl&auml;sslich, um Konflikte zu vermeiden.]]></description>

				
<category></category>
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