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Trossinger Jahrbuch 2026 erscheint traditionsgemäß vor Ostern
Am neuen Trossinger Jahrbuch wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet. Wie in jedem Jahr laufen in den Wochen rund um die Fastnacht die redaktionellen Arbeiten auf Hochtouren. Unter der Leitung von Chefredakteur Martin Häffner und einem engagierten Team von rund 30 Mitwirkenden entsteht erneut ein umfangreiches Werk mit mehr als 250 Seiten.
Nahezu alle Autorinnen und Autoren haben ihre Beiträge bereits geliefert. Insgesamt sind es wiederum gut 50 Texte. Die redaktionelle Aufbereitung, das Layout sowie mehrere Korrekturdurchgänge nehmen jedoch noch einige Wochen in Anspruch. Das Jahrbuch wird auch diesmal wieder reich bebildert sein.
Über 20 engagierte Autorinnen und Autoren haben mitgewirkt. Die Themenvielfalt reicht von zahlreichen Berichten aus dem vergangenen Jahr 2025 bis hin zu spannenden Beiträgen aus weiter zurückliegenden Zeiten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt erneut auf Jubiläen, darunter auch solche, die 2025 nicht oder nicht mehr gefeiert werden konnten. So erinnert das Jahrbuch unter anderem an 100 Jahre „Gschirr Jockel“, das legendäre Trossinger Haushaltswarengeschäft, sowie an 100 Jahre Kino „Lichtspiele Martin“, das Generationen von Kinobesuchern geprägt hat.
Ein weiterer historischer Beitrag widmet sich der Entstehung der katholischen Kirche St. Theresia, einem bemerkenswerten Kirchenneubau in der Zeit des Nationalsozialismus.
Martin Häffner plant derzeit mit dem traditionellen Erscheinungstermin kurz vor Ostern. Die Vorstellung des Jahrbuchs ist für den 1. April vorgesehen. Der öffentliche Verkauf beginnt am Gründonnerstag, 2. April, auf dem Trossinger Wochenmarkt.
Gute Nachrichten für alle Leserinnen und Leser: Der Preis bleibt stabil bei 17,50 Euro.
