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Informationen zum Corona-Virus: Stadt Trossingen

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Das Rathaus
Informationen zum Corona-Virus

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Drittimpfungen ab dem 01. September im Kreisimpfzentrum möglich

Drittimpfungen gegen Corona ab sofort auch im Kreisimpfzentrum

Das Land Baden-Württemberg gibt ab Mittwoch, 1. September 2021, die dritte Corona-Schutzimpfung – auch Auffrischungs- oder Boosterimpfung genannt – für bestimmte Personengruppen frei. Damit soll sichergestellt werden, dass besonders vulnerable Personen, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, auch weiterhin einen optimalen Impfschutz haben. 
 
Insbesondere bei älteren Menschen ist das Immunsystem oft geschwächt und der Impfschutz kann nach sechs Monaten nachlassen. Studien zeigen, dass bei Personen mit schwachem Immunsystem eine dritte Impfung besser vor Corona schützen kann. Eine entsprechende Stellungnahme der STIKO ist derzeit in Vorbereitung und wird demnächst erwartet. 
 
Um die Kapazitäten der Impfzentren, die bekanntlich zum 30. September schließen, noch zu nutzen, unterbreitet das Land bereits jetzt allen Personen über 80 Jahren und Personen mit geschwächtem Immunsystem ein Impfangebot. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt.
 
Ebenso gilt dieses Impfangebot bei Pflegebedürftigkeit und für Personen, die den ersten Impfschutz ausschließlich mit einem Vektor- Impfstoff z.B. AstraZeneca erhalten haben. 
 
Während in den Pflegeheimen die Vorbereitungen für diese Auffrischungsimpfung noch laufen, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisimpfzentrums Tuttlingen bereit, um ab 1. September 2021 mit diesen zusätzlichen Impfungen zu beginnen. 
 
Geimpft werden die mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna. Da keine gesonderten Einladungen für diese Drittimpfungen erfolgen, können die Betroffenen ohne Termin täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr ins Kreisimpfzentrum Tuttlingen zur Impfung kommen. Bei Fragen zur Impfberechtigung können sich Interessierte jederzeit an das Kreisimpfzentrum unter Telefon Telefonnummer: 07461 / 926 5999 wenden.

Fallzahlenentwicklung Landkreis Tuttlingen

Corona-Verordnung ab 16. August 2021

Die Landesregierung hat am 14. August 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 16. August 2021.
 

Pressemitteilung vom Landratsamt Tuttlingen

Neue Corona-Verordnung: Was ab sofort gilt

Seit Montag, dem 16. August 2021, ist es offiziell: die baden-württembergische Landesregierung ändert ihren Kurs. Die sogenannten Inzidenzstufen fallen weg, stattdessen wird die 3G-Regel künftig den Alltag bestimmen. Bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens stehen nur noch Menschen offen, die geimpft, genesen oder getestet sind.

Wer sich auch absehbar nicht impfen lassen möchte, muss einen negativen Schnelltest vorweisen, der maximal 24 Stunden alt ist. In Clubs und Diskotheken ist sogar ein maximal 48 Stunden alter negativer PCR-Test erforderlich. In Bezug auf die Testpflicht spielt der Inzidenzwert keine Rolle mehr, das heißt, dass immer getestet werden muss - auch dann, wenn ein Landkreis nur noch wenige positive Fälle zu verzeichnen hat. Entscheidend ist, dass die Schnelltests von einer offiziell anerkannten Abstrichstelle durchgeführt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Schwerpunktpraxen, Apotheken oder kommunal betriebene Testzentren. Für Private Anbieter, die offizielle Testzentren betreiben, haben sich die Vorgaben verschärft. Testungen sind nur dort zulässig, wo das Gesundheitsamt zuvor eine Genehmigung erteilt hat. Eine digitale Anbindung an die Corona-Warn-App ist ebenfalls zwingend erforderlich. Vereinen, Dienstleistern und Arbeitgebern ist es weiterhin möglich, überwachte Selbsttest durchzuführen und das Ergebnis zu bescheinigen.

Viele Kommunen haben ihr Testangebot schon vor geraumer Zeit zurückgefahren, weshalb davon auszugehen ist, dass überwiegend private Anbieter Testungen durchführen werden. „Wir gehen davon aus, dass rund 30 Testzentren im Landkreis weiterhin bestehen bleiben“, erklärt der Erste Landesbeamte, Stefan Helbig.  Bis zum 11. Oktober 2021 sind Tests noch kostenfrei, ab dann müssen diese bundesweit selbst gezahlt werden.

Für Geimpfte und Genesene entfallen damit die allermeisten Corona-Einschränkungen. Eine Ausnahme ist die Maskenpflicht, die weiterhin für alle Menschen ab sechs Jahren gilt. Auch die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Pflicht zur Erfassung der Kontaktdaten bleibt für alle bestehen. Zum Schulstart am 13. September gilt inzidenzunabhängig für zunächst zwei Wochen wieder generell die Maskenpflicht im Unterricht. Außerdem soll es wieder kostenlose Tests für Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte und das Personal geben.

Wenngleich der Inzidenzwert künftig keine allzu große Rolle mehr spielen wird, so findet dieser doch auch weiterhin - in Kombination mit der Impfquote, der Auslastung der Intensivbetten und der Anzahl schwerer Krankheitsverläufe - Berücksichtigung. Geplant ist, dass alle vier Wochen sämtliche Maßnahmen auf den Prüfstand gestellt werden. Sollte eine Überlastung des Gesundheitswesens bevorstehen, so behält sich die Landesregierung vor weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Landkreis Tuttlingen erhält über 4.000 zusätzliche Impfdosen // Offenes Impfen ohne Termin möglich

Das Land wird mehreren Landkreisen, darunter auch der Landkreis Tuttlingen, mit bisher unterdurchschnittlichen Impfquoten kurzfristig zusätzliche Impfdosen zur Verfügung stellen. Zunächst soll der Landkreis Tuttlingen in der kommenden Woche (KW 25) über 4.000 zusätzliche Impfdosen erhalten, eine weitere Lieferung ist angekündigt.

„Das sind gute Neuigkeiten“, freut sich Landrat Stefan Bär über die unverhofften Lieferungsankündigungen. „Damit werden wir ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis versorgen können.“ Die zugesagten Impfdosen können komplett für Erstimpfungen verwendet werden, die nötigen Mengen für die späteren Zweitimpfungen werden zusätzlich sichergestellt.

Ab Montag, dem 28. Juni 2021 ist es soweit und impfwillige Bürger*innen des Landkreises Tuttlingen können immer von Montag bis Samstag, in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr, ohne Voranmeldung zum Impfen im KIZ vorbeikommen. Verimpft wird ausschließlich der Impfstoff von AstraZeneca.

Zur Vermeidung von Wartezeiten sind Bürger*innen angehalten schon im Vorfeld das Aufklärungsmerkblatt sowie den Anamnesebogen ausgefüllt mitzubringen. Diese Dokumente stehen auf der Internetseite des Landratsamtes zum Ausdruck bereit. Der Termin zur Zweitimpfung wird im Anschluss an die Erstimpfung vergeben.

Landkreis kehrt nach einer Woche aus der Inzidenzstufe 1 zurück in die Inzidenzstufe 2

7-Tages-Inzidenz von 10 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen überschritten

Das Landratsamt Tuttlingen hat am Montag, dem 9. August 2021, öffentlich bekanntgegeben, dass die 7-Tages-Inzidenz von 10 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen ein weiteres Mal überschritten wurde. Damit gilt ab Dienstag, dem 10. August 2021, die Inzidenzstufe 2 und damit folgende Regelungen

Kontaktbeschränkungen

  • 4 Haushalte, maximal 15 Personen; Kinder dieser Haushalte und bis zu 5 weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit
  • geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt
  • Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt

Private Veranstaltungen wie z. B. Geburtstage, Hochzeiten etc.

  • Ohne Abstandsgebot und ohne Maskenpflicht
  • Im Freien: max. 200 Personen
  • In geschlossenen Räumen: max. 200 Personen mit 3G-Nachweis (Getestet, Geimpft, Genesen)

Öffentliche Veranstaltungen wie z. B. Theater, Kino, Oper, Konzert, Betriebs- und Vereinsfeiern, Stadtfeste ohne Fahrgeschäfte etc.

  • im Freien: max. 750 Personen, über 200 mit Maskenpflicht
  • In geschlossenen Räumen: max. 250 Personen
  • Oder: max. 50 % der Kapazität ohne Abstandsgebot mit 3G-Nachweis; maximal 25.000 Personen

Freizeiteinrichtungen wie z. B. Freizeitparks, Schwimmbäder, Hochseilgärten etc.

  • Grundsätzlich im Freien und in geschlossenen Räumen ohne Beschränkung der Personenanzahl
  • In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben (siehe Hygienekonzept § 5 Abs. 1 Nr. 1 CoronaVO).
  • Für Schwimmbäder gelten zusätzliche Vorgaben zur Begrenzung der Personen in den Becken; Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen (Corona-Verordnung Bäder und Saunen – CoronaVO Bäder und Saunen) vom 21. Mai 2021 in der jeweils gültigen Fassung 

Außerschulische und berufliche Bildung wie z. B. Volkshochschulen, Jugendkunstschulen, Musikschulen etc.

  • Ohne 3G-Nachweis und ohne Personenbeschränkung.

Kultureinrichtungen wie z. B. Galerien, Museen, Bibliotheken, Archive, Gedenkstätten etc.

  • Im Freien und in geschlossenen Räumen ohne Beschränkung der Personenzahl.

Gastronomie und Vergnügungsstätten wie z. B. Restaurants, Kneipen, Imbisse, Spielhallen etc.

  • Ohne 3G-Nachweis und ohne Personenbeschränkung.
  • In geschlossenen Räumen: Rauchverbot

Betriebskantinen und Mensen

  • Nutzung durch Angehörige der Einrichtung ohne 3G-Nachweis gestattet.

Einzelhandel sowie Dienstleistungs- /Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr

  • Ohne besondere Regelungen.

Körpernahe Dienstleistungen

  • Wenn Maske nicht dauerhaft getragen werden kann, so sind körpernahe Dienstleistungen mit einer der 3G-Nachweismöglichkeiten erlaubt.

Messen, Ausstellungen sowie Kongresse

  • Im Freien und in geschlossenen Räumen: 1 Person je angefangene 7 m²
  • Oder: 1 Person je angefangene 3m² mit 3G-Nachweis

Beherbergung

  • Ohne 3G-Nachweis.

Touristischer Verkehr wie z. B. Schifffahrt, Seilbahnen, touristischer Busverkehr etc.

  • 75 % der Kapazität ohne 3G-Nachweis
  • Oder: 100 % der Kapazität mit 3G-Nachweis

Diskotheken

  • Geschlossen

Wettkampfveranstaltungen im Sport

  • Im Freien: max. 750 Personen; über 200 Personen mit Maskenpflicht
  • In geschlossenen Räumen: max. 250 Personen
  • Oder: max. 50 % der Kapazität ohne Abstandsgebot mit 3G-Nachweis; max. 25.000 Personen

Sport im Freien und in geschlossenen Räumen kann ohne 3G-Nachweis und ohne Personenbeschränkung ausgeübt werden.

Im Übrigen sind für alle oben genannten Einrichtungen, Veranstaltungen und Dienstleistungen weiterhin ein Hygienekonzept und Hygienemaßnahmen vor Ort sowie die Kontaktdokumentation (zum Beispiel die Luca-App) erforderlich. Es gilt eine generelle Maskenpflicht.

Im öffentlichem Raum und in für den Publikumsverkehr zugänglichen Einrichtungen gilt grundsätzlich die Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Personen von 1,5 Metern.

Die detaillierten Regelungen der Corona-Verordnung sind auf der Internetseite

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

abrufbar.

PCR-Testungen: Was Reisende aktuell beachten sollten

Urlaub im Ausland ist trotz Corona auch in diesem Jahr nicht gänzlich unmöglich. Infos zur den Testungen

Urlaub im Ausland ist trotz Corona auch in diesem Jahr nicht gänzlich unmöglich. Allerdings erwarten Reisende neben individuellen, teils strengen Einreise- und Quarantänevorschriften auch zusätzliche Kosten für Corona-Tests. Einige Länder fordern bei der Einreise derzeit ein negatives Testergebnis, das in der Regel nicht älter als 48 bis maximal 72 Stunden sein darf. In vielen Fällen genügt ein Antigen-Schnelltest nicht, sondern ein PCR-Test ist zur Einreise notwendig. Im Schnitt liegen die Kosten für einen PCR-Test zwischen 70 Euro und 100 Euro. Je nach Dringlichkeit können die Preise jedoch stark abweichen.
 
Das Gesundheitsamt des Landkreises Tuttlingen empfiehlt Bürger*innen derzeit auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, denn mit einer Inzidenz von knapp unter 100 ist die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Tuttlingen mehr als fragil. Wer dennoch reisen möchte, ist in der Pflicht sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes zu informieren und die geforderten Nachweise zu erbringen. „Die Einreisebestimmungen der einzelnen Länder sind sehr individuell und nicht jedes Land verlangt einen PCR-Test“, erklärt das Gesundheitsamt die aktuelle Lage. Der Landkreis Tuttlingen selbst hält keine gesonderten Teststellen für Urlauber vor. Aufgabe der Ärzte ist es, sich um die Gesundung kranker Menschen zu kümmern und das Abstrichzentrum in Spaichingen dient vordringlich dazu, Personen zu testen, die im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung von Infizierten benannt werden oder Krankheitssymptome haben. Für Reisende besteht in der Regel die Möglichkeit, sich am Flughafen testen zu lassen oder aber ggf. eine Testung durch den jeweiligen Reiseveranstalter organisieren zu lassen. Einige Reiseanbieter bieten für Kunden und Nicht-Kunden PCR-Tests an. Auch Labore und private Anbieter führen Testungen auf Wunsch durch und rechnen direkt mit dem Kunden ab. Das Landratsamt weist darauf hin, dass Bürger*innen auch die Rückreise nach Deutschland im Blick haben sollten.
 
Laut Bundesgesundheitsministerium werden die Kosten nach der Einreise aus einem Risikogebiet, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet nicht übernommen. Dies gilt sowohl für den verpflichtenden Test bei der Einreise als auch für freiwillige Tests zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne. Grundsätzlich werden die Kosten für einen PCR-Test nur dann übernommen, wenn ein Arzt oder das Gesundheitsamt dazu raten. Dazu müssen bestimmte Kriterien wie typische Krankheitssymptome oder der Kontakt mit Infizierten gegeben sein.

Die bisher geltende Quarantänepflicht für die »Kontaktpersonen der Kontaktperson« eines mit einer Corona-Variante Infizierten ist vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg gekippt worden

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mit Beschluss vom 16. März 2021 einem Eilantrag gegen die Absonderungspflicht für die „Kontaktpersonen der Kontaktperson“ eines mit einer Virusvariante Infizierten stattgegeben. Daher wurde der § 4a Satz 1 und 2 der Corona-Verordnung Absonderung vorläufig außer Vollzug gesetzt. Der Eilbeschluss ist unanfechtbar.
Der - nun wegfallende -  § 4a Corona-Verordnung - Absonderung lautet wie folgt:
„Besteht bei einer Kontaktperson der Kategorie I oder Kontaktperson der Kategorie Cluster-Schüler eine Pflicht zur Absonderung und wurde bei der positiv getesteten Person eine besorgniserregende Virusvariante identifiziert, müssen sich die Kontaktpersonen der Kontaktperson unverzüglich nach der Mitteilung durch die zuständige Behörde in Absonderung begeben. (…).“

Diese Regelung entfällt ab sofort. „Kontaktpersonen der Kontaktperson“ eines mit einer Virusvariante Infizierten, die sich bereits in Absonderung befinden, können diese beenden.
Der VGH in Mannheim kam nun zum Schluss, dass eine Quarantäneanordnung für „Kontaktpersonen von Kontaktpersonen“ voraussichtlich vom Infektionsschutzgesetz nicht gedeckt sei. Zur Begründung führten die Richter unter anderem aus, dass nach der Bewertung des Robert-Koch-Instituts Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen der Kategorie eins nicht allein wegen ihrer Haushaltszugehörigkeit als ansteckungsverdächtig eingeordnet werden könnten.

Zuständigkeit für Absonderungsbescheide liegt nun bei den Gemeinden

Das Gesundheitsamt Tuttlingen erlässt keine Absonderungsbescheide mehr, die Zuständigkeit hierfür liegt seit Montag, 18. Januar 2021, bei den Gemeinden.

Die komplette Pressemitteilung zu diesem Thema lesen Sie hier.

Corona geht uns alle an!

Bleiben Sie zuhause.
Tragen Sie Maske.
Halten Sie Abstand.
Nehmen Sie Rücksicht.
Schützen Sie sich und Ihre Lieben.
Damit helfen Sie uns allen!


Um gemeinsam sicher durch die Krise zu kommen rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihr Alltagsverhalten der aktuellen Situation anzupassen und die Gestaltung von Freizeitaktivitäten auf ein Minimum zu beschränken.

Mit Ihrem Verhalten im Alltag leisten Sie alle einen wichtigen Beitrag und entscheiden darüber, wie lange diese Krise andauern wird.

Stefan Bär                                                                                           Gustav Betzler
Landrat                                                                                               Bürgermeister-Stellvertreter

AHA: Abstand + Hygiene + Alltagsmasken

AHA-Regeln

Die Bürgerinnen und Bürger sind daher dringend aufgerufen, wieder verstärkt auf die sogenannte AHA-Regeln zu konzentrieren und diese anzuwenden: Abstand – Hygiene – Alltagsmaske! Jeder hat es selbst in der Hand, eine Ausbreitung des Virus zu vermeiden und sich selbst und andere zu schützen. Nur wenn jeder vorsichtig ist und sich an die Regeln hält, kann dem aktuellen Anstieg der Neuinfektionen entgegengewirkt werden.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Wie verhalte ich mich bei Verdacht auf eine Corona-Erkrankung?

Wer krank ist, muss seinen Hausarzt anrufen. Dieser entscheidet dann, ob er einen Termin in einem Testzentrum vereinbart. Termine können nur vom Arzt gemacht werden. Wer ohne Termin zum Testzentrum fährt, wird nicht getestet, egal wie ernst die Symptome sind.
Da nicht alle möglichen Verdachtsfälle getestet werden können, gilt:

Auch wer nicht getestet wird, weil nur ein leichter Krankheitsverlauf vorliegt, könnte am Coronavirus erkrankt sein.

Bei allen Formen von leichten Erkältungen gilt deshalb: Bitte unbedingt Anstreckungsrisiken für andere absolut vermeiden! Keine persönlichen Kontakte, kein Einkaufen, nicht zur Arbeit gehen, zu Hause bleiben.

Da es momentan keine Behandlungsmöglichkeiten speziell für Corona-Infektionen gibt wird empfohlen, zu Hause zu bleiben und die Krankheit, deren Verlauf meist ungefährlich ist, auszukurieren. Vorsicht: Jeder Infizierte ist trotzdem hoch-ansteckend!

Wer an schwerer Atemnot leidet, ruft den Notarzt an 112. Hier bitte angeben, dass es sich um eine Corona-Infektion handeln könnte.

Frau Dr. Gruler bietet in Trossingen ebenfalls eine telefonische Corona-Beratung an. Die Praxis ist unter der Nummer Telefonnummer: 07425 3387770 zu erreichen. Hier werden auch Erkrankte beraten, die keine Patienten der Praxis sind.

Für Notfälle oder dringende Fragen zum Thema Corona wurde eine Hotline vom Landratsamt eingerichtet. Diese ist unter Telefonnummer: 07461  9269999 zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Montags bis Freitags von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr

Bitte bleiben Sie gesund!