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Stadt Trossingen (Druckversion)

Testmöglichkeiten in Trossingen

Es gibt in Trossingen derzeit zwei Angebote für kostenlose Schnelltests
 

  • Teststelle in der Fritz-Kiehn-Halle


Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 08:30 bis 18:30 Uhr
Freitag und Samstag 08:30 bis 19:30 Uhr
Sonntag 09:30 bis 18:30 Uhr

Bitte tragen Sie FFP2-Masken.

  • Teststelle am Rudolf-Maschke-Platz


Geöffnet ist die Teststelle von Montag bis Freitag. Die Termine können online gebucht werden.
>> Terminbuchung

Landkreis Tuttlingen eröffnet eigene Kreis-Impfstation

Voraussichtlich am Montag, 29. November 2021, wird der Landkreis Tuttlingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Tuttlingen eine eigene Kreis-Impfstation (KISt) eröffnen. Nach Abstimmung zwischen Landrat Stefan Bär, dem Ersten Landesbeamten Stefan Helbig sowie Oberbürgermeister Michael Beck wird derzeit in der Eisenbahnstraße 3 in Tuttlingen, einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Gebäude, mit Hochdruck am Aufbau der Impfstation gearbeitet. Das Land hatte die Landkreise beauftragt, ergänzend zu den Praxen und den mobilen Impfteams vor Ort weitere Impfangebote zu schaffen.
 
Geimpft wird täglich von Montag bis Samstag zwischen 9 Uhr und 16:30 Uhr ohne Termin.
 
Derzeit können alle Impfstoffe für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen angeboten werden. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Die Verantwortlichen der Landkreisverwaltung erwarten jedoch eine erhöhte Nachfrage, weshalb mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.
 
Das bisher bestehende Impfangebot durch die mobilen Impfteams an den Standorten Spaichingen, Wehingen und Trossingen wird aufrechterhalten wie bisher angekündigt. Die Termine in der Alten Festhalle in Tuttlingen entfallen und werden durch das neue Impfangebot in der Eisenbahnstraße 3 ersetzt.
 
Folgende Unterlagen sind notwendig und müssen zum Impftermin mitgebracht werden:
-           Impfausweis
-           Personalausweis (nur bei Privatversicherten, am besten eine Kopie der Vorder- und Rückseite mitbringen)
-           Krankenversicherungskarte
-           Einwilligungsbogen (vollständig ausgefüllt und unterschrieben)
-           Anamnesebogen (vollständig ausgefüllt und unterschrieben).
 
In den Räumlichkeiten der Kreis-Impfstation ist verpflichtend eine FFP-2-Maske zu tragen. Es wird gebeten, das Abstandsgebot von 1,5 m einzuhalten und bei Betreten die entsprechenden Desinfektionsspender zu benutzen.
 
Die Zufahrt zur Kreis-Impfstation ist ausgeschildert und erfolgt aus allen Richtungen über den Bahnhofsvorplatz. Zudem ist das KISt über den Bahnhof und die dortigen Busse auch per ÖPNV auf kurzem Wege gut erreichbar.
 
Weitere Informationen zur Anfahrt und Parkplatzsituation sowie den Einwilligungs- und Anamnesebogen finden Sie unter https://www.landkreis-tuttlingen.de/Kreis-Impfstation.  
 

Maßnahmenkatalog für einen einheitlichen Umgang mit dem Virus im Kreis Tuttlingen

Am 23. November beschließen die Bürgermeister des Landkreises Tuttlingen einheitliche Corona-Regelungen.
 

Informationen vom Gesundheitsamt Tuttlingen

Aufgrund des Kurswechsels innerhalb des Pandemiemanagements haben sich massive Änderungen ergeben, die auf Seiten der Bevölkerung zu großer Verunsicherung führen. Beigefügt finden Sie die wichtigsten Informationen über die Kontaktnachverfolgung, die Konsequenzen für Haushaltsangehörige oder Kontaktpersonen und weitere Hinweise zum Thema.

Corona-Verordnung ab dem 28. Oktober 2021

Landesgesundheitsamt ruft Alarmstufe aus

Aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten hat das Landesgesundheitsamt gemäß der Corona-Verordnung die Alarmstufe ausgerufen. Dies bedeutet vor allem für ungeimpfte und nicht genesene Personen ab Mittwoch, 17. November 2021, stärkere Einschränkungen.

Testmöglichkeiten im Landkreis Tuttlingen

PCR-Testmöglichkeiten im Landkreis Tuttlingen

Derzeitig stehen wieder diverse PCR-Test-Möglichkeiten zur Verfügung.

Genauere Infos hierzu finden Sie hier.

Testzentren für Schnelltests

Es werden wieder neue Testzentren im Landkreis Tuttlingen eingerichtet.

Infos, wo Sie sich testen lassen können finden Sie hier.

Lesen hier mehr dazu

Damit soll sichergestellt werden, dass besonders vulnerable Personen, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, auch weiterhin einen optimalen Impfschutz haben. 
 
Insbesondere bei älteren Menschen ist das Immunsystem oft geschwächt und der Impfschutz kann nach sechs Monaten nachlassen. Studien zeigen, dass bei Personen mit schwachem Immunsystem eine dritte Impfung besser vor Corona schützen kann. Eine entsprechende Stellungnahme der STIKO ist derzeit in Vorbereitung und wird demnächst erwartet. 
 
Um die Kapazitäten der Impfzentren, die bekanntlich zum 30. September schließen, noch zu nutzen, unterbreitet das Land bereits jetzt allen Personen über 80 Jahren und Personen mit geschwächtem Immunsystem ein Impfangebot. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt.
 
Ebenso gilt dieses Impfangebot bei Pflegebedürftigkeit und für Personen, die den ersten Impfschutz ausschließlich mit einem Vektor- Impfstoff z.B. AstraZeneca erhalten haben. 
 
Während in den Pflegeheimen die Vorbereitungen für diese Auffrischungsimpfung noch laufen, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisimpfzentrums Tuttlingen bereit, um ab 1. September 2021 mit diesen zusätzlichen Impfungen zu beginnen. 
 
Geimpft werden die mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna. Da keine gesonderten Einladungen für diese Drittimpfungen erfolgen, können die Betroffenen ohne Termin täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr ins Kreisimpfzentrum Tuttlingen zur Impfung kommen. Bei Fragen zur Impfberechtigung können sich Interessierte jederzeit an das Kreisimpfzentrum unter Telefon Telefonnummer: 07461 / 926 5999 wenden.

Fallzahlenentwicklung Landkreis Tuttlingen

Keine Quarantänepflicht für die »Kontaktpersonen der Kontaktperson«

Die bisher geltende Quarantänepflicht für die »Kontaktpersonen der Kontaktperson« eines mit einer Corona-Variante Infizierten ist vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg gekippt worden

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mit Beschluss vom 16. März 2021 einem Eilantrag gegen die Absonderungspflicht für die „Kontaktpersonen der Kontaktperson“ eines mit einer Virusvariante Infizierten stattgegeben. Daher wurde der § 4a Satz 1 und 2 der Corona-Verordnung Absonderung vorläufig außer Vollzug gesetzt. Der Eilbeschluss ist unanfechtbar.
Der - nun wegfallende -  § 4a Corona-Verordnung - Absonderung lautet wie folgt:
„Besteht bei einer Kontaktperson der Kategorie I oder Kontaktperson der Kategorie Cluster-Schüler eine Pflicht zur Absonderung und wurde bei der positiv getesteten Person eine besorgniserregende Virusvariante identifiziert, müssen sich die Kontaktpersonen der Kontaktperson unverzüglich nach der Mitteilung durch die zuständige Behörde in Absonderung begeben. (…).“

Diese Regelung entfällt ab sofort. „Kontaktpersonen der Kontaktperson“ eines mit einer Virusvariante Infizierten, die sich bereits in Absonderung befinden, können diese beenden.
Der VGH in Mannheim kam nun zum Schluss, dass eine Quarantäneanordnung für „Kontaktpersonen von Kontaktpersonen“ voraussichtlich vom Infektionsschutzgesetz nicht gedeckt sei. Zur Begründung führten die Richter unter anderem aus, dass nach der Bewertung des Robert-Koch-Instituts Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen der Kategorie eins nicht allein wegen ihrer Haushaltszugehörigkeit als ansteckungsverdächtig eingeordnet werden könnten.

Zuständigkeit für Absonderungsbescheide liegt nun bei den Gemeinden

Das Gesundheitsamt Tuttlingen erlässt keine Absonderungsbescheide mehr, die Zuständigkeit hierfür liegt seit Montag, 18. Januar 2021, bei den Gemeinden.

Die komplette Pressemitteilung zu diesem Thema lesen Sie hier.

Corona geht uns alle an!

Bleiben Sie zuhause.
Tragen Sie Maske.
Halten Sie Abstand.
Nehmen Sie Rücksicht.
Schützen Sie sich und Ihre Lieben.
Damit helfen Sie uns allen!

Um gemeinsam sicher durch die Krise zu kommen rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihr Alltagsverhalten der aktuellen Situation anzupassen und die Gestaltung von Freizeitaktivitäten auf ein Minimum zu beschränken.

Mit Ihrem Verhalten im Alltag leisten Sie alle einen wichtigen Beitrag und entscheiden darüber, wie lange diese Krise andauern wird.

AHA: Abstand + Hygiene + Alltagsmasken

AHA-Regeln

Die Bürgerinnen und Bürger sind daher dringend aufgerufen, wieder verstärkt auf die sogenannte AHA-Regeln zu konzentrieren und diese anzuwenden: Abstand – Hygiene – Alltagsmaske! Jeder hat es selbst in der Hand, eine Ausbreitung des Virus zu vermeiden und sich selbst und andere zu schützen. Nur wenn jeder vorsichtig ist und sich an die Regeln hält, kann dem aktuellen Anstieg der Neuinfektionen entgegengewirkt werden.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Wie verhalte ich mich bei Verdacht auf eine Corona-Erkrankung?

Wer krank ist, muss seinen Hausarzt anrufen. Dieser entscheidet dann, ob er einen Termin in einem Testzentrum vereinbart. Termine können nur vom Arzt gemacht werden. Wer ohne Termin zum Testzentrum fährt, wird nicht getestet, egal wie ernst die Symptome sind.
Da nicht alle möglichen Verdachtsfälle getestet werden können, gilt:

Auch wer nicht getestet wird, weil nur ein leichter Krankheitsverlauf vorliegt, könnte am Coronavirus erkrankt sein.

Bei allen Formen von leichten Erkältungen gilt deshalb: Bitte unbedingt Anstreckungsrisiken für andere absolut vermeiden! Keine persönlichen Kontakte, kein Einkaufen, nicht zur Arbeit gehen, zu Hause bleiben.

Da es momentan keine Behandlungsmöglichkeiten speziell für Corona-Infektionen gibt wird empfohlen, zu Hause zu bleiben und die Krankheit, deren Verlauf meist ungefährlich ist, auszukurieren. Vorsicht: Jeder Infizierte ist trotzdem hoch-ansteckend!

Wer an schwerer Atemnot leidet, ruft den Notarzt an 112. Hier bitte angeben, dass es sich um eine Corona-Infektion handeln könnte.

Frau Dr. Gruler bietet in Trossingen ebenfalls eine telefonische Corona-Beratung an. Die Praxis ist unter der Nummer Telefonnummer: 07425 3387770 zu erreichen. Hier werden auch Erkrankte beraten, die keine Patienten der Praxis sind.

Für Notfälle oder dringende Fragen zum Thema Corona wurde eine Hotline vom Landratsamt eingerichtet. Diese ist unter Telefonnummer: 07461  9269999 zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Montags bis Freitags von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr

Bitte bleiben Sie gesund!

http://www.trossingen.de//buerger-stadt/informationen-zum-corona-virus