Kommunales Kino: Stadt Trossingen

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60 Jahre Konzerthaus Trossingen
Kommunales Kino

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In Zusammenarbeit mit dem Foto-Film-Video Club Trossingen e.V.

Filmbegeisterte Vereinsmitglieder - eine bunte Mischung verschiedener beruflicher Hintergründe - gestalten im Team das saisonale Programm für die Filmveranstaltungen. Das Programm verbindet Altes und Neues, Östliches und Westliches, kümmert sich besonders um das deutsche und europäische Filmschaffen, vergisst die "Filme des Südens" aus Afrika, Asien und Lateinamerika nicht und widmet sich auch den vielfältigen Genres. 

Das KoKi Trossingen ist "Kino in der Stadt für die Stadt" und den Interessen der Menschen zugewandt und verbunden.

Vorführungen finden im 14-tägigen Rhythmus im Saal des Hotel-Restaurants Linde, Achauerstraße 1, Seiteneingang Gaisengasse, Trossingen, statt.  Beginn jeweils um 20.15 Uhr.

Informationen zum neuen Saisonstart

Liebe Kinofreunde, um den Kinobesuch für Sie und für unser KoKi-Team möglichst sicher umsetzen zu können, bitten wir Sie die in Baden-Württemberg vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen und notwendigen Abstandsregeln einzuhalten. Lassen Sie uns gemeinsam das Beste aus dieser Situation machen. Wir geben alles, damit Ihr Kinobesuch auch unter diesen Bedingungen ein Erlebnis wird. Mit Ihrer Unterstützung und Ihrem Verständnis fällt uns das noch leichter. Vielen Dank.

Ort: LINDE Restaurant & Hotel, im Saal, Achauerstraße 1
Erste Vorstellung um 17.15 Uhr – Einlass um 17.00 Uhr
Zweite Vorstellung um 20.15 Uhr – Einlass um 20.00 Uhr
ACHTUNG: Für unsere Vorstellungen sind in dieser Saison jeweils max. 35 Plätze vorgesehen. Bitte reservieren Sie vorab Ihre Plätze unter: www.koki-trossingen.de

Herbst-/Winter-Programm 2020/21 
16. Sept.
„Die perfekte Kandidatin“ …
Die perfekte Kandidatin bietet eine authentische Innenansicht in die saudi-arabische Gesellschaft, die so wohl selten gezeigt werden kann.

30. Sept. "Zoros Solo" ...
Der Film handelt von dem afghanischen Flüchtlingsjungen Zoro, der mit seiner Mutter und seiner Schwester in der Aula einer Schule untergekommen ist. In der gleichen Aula will Frau Lehmann mit ihrem Knabenchor proben.

14. Okt. "Der Glanz der Unsichtbaren" ...
Das L'Envol, ein Zentrum für obdachlose Frauen, ist von Schließung bedroht. Den Sozialarbeiterinnen bleiben nur drei Monate, um die Frauen wieder in die Gesellschaft einzugliedern.

28. Okt. "Die schönste Zeit unseres Lebens" ...
Der völlig desillusionierte Comiczeichner Victor möchte noch einmal jenen Tag vor 40 Jahren im Jahr 1974 erleben, an dem er Marianne, die trotz allem noch immer die Liebe seines Lebens ist, kennenlernte. Herausragend gespielte Unterhaltung und ein weiterer amüsanter Feelgoodmovie, wie man ihn im französischen Film kennt. 

11. Nov. "Der geheime Roman des Monsieur Pick" ...
Mit fröhlicher Klugheit erzählt "Der geheime Roman des Monsieur Pick" von der Liebe zu den Büchern,
von der Lust am Erzählen und vor allem an der Enthüllung.

25. Nov. "Love Sarah" ...
Das Spielfilmdebüt von Regisseurin Eliza Schroeder, ein sympathisches britisches Feelgood-Movie, das drei Frauengenerationen in die Welt der Konfiserie begleitet, ist nicht nur Augenschmaus.

9. Dez. "Nurejew - The white crow" ...
Während der ebenso temperamentvolle wie attraktive Rudolf Nurejew in seiner Heimat, der Sowjetunion, längst ein Star ist, blieben dem Balletttänzer Erfolge im Ausland lange verwehrt – bis er Anfang der 60er Jahre Gelegenheit bekommt, die beste Tanzakademie des Landes in Paris zu vertreten.

Anfang Januar "Das perfekte Geheimnis" ...
Sieben Freunde - drei Frauen und vier Männer - treffen sich zum Abendessen.
Eine Idee entsteht: Jeder soll sein Handy auf den Tisch legen. Egal, welche Nachricht reinkommt - jeder darf sie lesen und die Telefonate mit anhören.

13. Jan. "Es gilt das gesprochene Wort" ...
Ein berührender Film über den Mut, sich dem Fremden zu stellen, Wagnisse einzugehen und Herausforderungen anzunehmen.

27. Jan. "Portrait einer jungen Frau in Flammen" ...
Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertige, die bald verheiratet werden soll.

10. Feb. "Vom Lokführer, der die Liebe suchte" ...
In seiner meisterhaft phantasievollen Bildsprache wird Veit Helmer seinem Ruf als moderner Märchenerzähler gerecht und inszeniert die Geschichte des Lokführers als atmosphärische Komödie, die ganz ohne Dialoge auskommt und uns gerade dadurch in ihren Bann zieht.